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03. Februar 2012 - Neue Putzfee Drucken

Von Anfang an hat Sie treue Dienste geleistet. Jede Woche hat sie gewischt, aufgeräumt und für die Dekoration gesorgt.

Unsere Putzfee Elke Kleinegger verlässt uns nun nach fast 4,5 Jahren. Wir danken Ihr sehr für Ihre engagierte und zuverlässige Arbeit, jede Woche hat sie sich liebevoll und Gewissenhaft um die Räume in der Jugendkirche am Wiesenkirchof gekümmert, wenn es nötig war, ist sie auch in die Post gegangen.

Jetzt möchte sie nochmal neu Durstarten und ist als Springerin in 4 Grundschiulen im Offenen Ganztag aktiv. Für Ihre neue Aufgabe wünschen wir Ihr alles erdenklich Gute.

 

 

Und die Neue, ja sie ist auch schon gefunden: Frau Elisabeth Kleineberg ( 55 Jahre, aus Soest) übernimmt nun das Putzkommando zuerst noch am Wiesenkirchof und dann auch in der Post.

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01. Februar 2012 - Sammeln an der REWE-Kasse Drucken

Petra Englert, Andreas Ringhoff, Holger BuschJugendkirche Soest sammelt Spenden

Soest. Der Umbau der „Post“ für die Jugendkirche läuft mittlerweile gut an, doch er kostet, trotz der Eigenleistung der Mitarbeiter und vieler Ehrenamtlicher Helfer, natürlich auch eine Menge Geld. Hoch erfreut zeigten sich Petra Englert und Holger Busch von der Jugendkirche Soest deshalb, als Filialleiter Andreas Ringhoff von Rewe Nüskens das Angebot unterbreitete Spendendosen in den Märkten am Riga-Ring und an der Jakobistraße zugunsten des Umbaus anzubringen.

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07. Dezember 2011 - Päckchenaktion für Bedürftige gestartet Drucken

Es gibt sie auch in Soest: Familien, in denen es am Nötigsten fehlt. Rund 1000 Menschen aus Soest und Umgebung sind derzeit auf Hilfe von der Tafel angewiesen.

In den vergangenen Jahren war die Päckchenaktion ein großer Erfolg. Jetzt wurde sie erneut gestartet.

Zum fünften Mal findet in diesem Jahr die Weihnachtspäckchen-Aktion zugunsten dieser Menschen statt. In Kooperation mit der Tafel ruft die Jugendkirche zu Spenden auf. Am kommenden Samstag werden sie außerdem vor Lebensmittelläden stehen und um direkte Spenden bitten.

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05. Dezember 2011 - Jugendkirche ertrödelte 1100 Euro Drucken

1100 Euro kamen zusammen beim Trödelmarkt der Jugendkirche. Die jungen Leute verkauften Bücher, Spiel- und Haushaltswaren, viel Nützliches und manch Skurriles,was ihnen gespendet worden waren. „In einem Buch haben wir sogar noch einen 20-Euro-Schein gefunden. Das hat offenbar mal ein Kind geschenkt bekommen, dass gar nicht erst reingeschaut hat“, amüsierte sich Jugendreferentin Petra Englert über die unfreiwillige Spende. In der Cafeteria bog sich die Theke unter der Last der gestifteten Kuchen.

Mit dem Erlös will die Jugendkirche ihren Umzug finanzieren. Die Räume an der Wiesenkirche sollen aufgegeben und die Büros in die Etage über der Post verlegt werden. Für die Umbauarbeiten sucht die Jugendkirche noch freiwillige Handwerker. 

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24. November 2011 - Wenn Bob der Baumeister und der Hase Cäsar entrümpeln… Drucken

… dann tun sie das zu Gunsten der Jugendkirche. Am Samstag, 3. Dezember, wird in deren Räumen über der Post getrödelt.

„Eigentlich wollten wir beim Gräftentrödel mitmachen, haben es aber nicht geschafft“, schildert Jugendreferentin Petra Englert (Bildmitte). Stattdessen sollen Bobbycar, Skeir und was sich sonst noch im Keller der Jugendkirche stapelt, am ersten Samstag im Dezember von 9 bis 17 Uhr die Besitzer wechseln. Um dafür zu werben, verteilen zwei Jugendliche auf Wochen- und Weihnachtsmarkt Handzettel, kostümiert als Bob, der Baumeister und als Kaninchen. Petra Englert: „So fallen sie zur Weihnachtszeit stärker auf, als wenn wir sie als Engelchen verkleiden.“

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18. November 2011 - Jugendgruppe Weslarn mit gelungenem Start Drucken

Schöne Musik, ein einladendes Buffet und gute Laune: Diese Zutaten prägten die erste Zusammenkunft der neuen Weslarner Jugendgruppe im Gemeindehaus Weslarn. „The Rocking Cross“, die Band der Jugendkirche Soest, sorgte mit ihrem famosen „Unplugged“-Konzert für Stimmung. Ebenso beeindruckend stellte sich Titus Wenz vor, der als FSJ-ler die Jugendgruppe anleiten wird. Er legte als Rapper „Tightes P.“ einen gelungenen Einstand hin.

Donnerstags, 18 Uhr, Gemeinderaum Weslarn: Diesen Termin können sich die Jugendlichen aus der Region rund um Weslarn dauerhaft in den Kalender schreiben. Dann sind alle interessierten Jugendlichen im Gemeinderaum Weslarn der evangelischen Kirchengemeinde willkommen. Titus Wenz (23), der bei der Jugendkirche Soest vor kurzem ein Freiwilliges soziales Jahr (FSJ) angetreten hat, wird die Jugendgruppe zusammen mit den „Teamern“ Lea Wartenroth, Jasmin Himler, Kevin Sobolewski und Nils Sporleder organisieren.

Für die nächsten Treffen sind Aktionen zum Kennenlernen geplant. „Nur Mut“ heißt daher das Motto für den nächsten Termin. Ansonsten sollen gemeinsamer Gesang, Spiele und die Beschäftigung mit biblischen Themen die Treffen prägen. Und dass seitens der Jugendlichen aus dem Umkreis Interesse an diesem Angebot besteht, zeigte der gelungene Auftakt. Etwa 40 Jugendliche waren zur Premiere der Jugendgruppe gekommen. Ein Zuspruch, über den sich Titus Wenz sichtlich freute: „Wir haben vielleicht mit maximal 25 Leuten gerechnet.“

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04. November 2011 - Es war der richtige Schritt Drucken

Die Verwandlung der Trockenhaube in die Cocktailbar "Katerfrei" ist nicht nur vollzogen, sondern auch ein voller Erfolg.

Recht skeptisch schaut die junge Frau auf die Getränkekarte. "Komm, ich gebe auch einen aus", drängt ihre Mutter sie. "Nee, ich weiß nicht." Was sie abhält, gibt sie auch zu: Cocktails ohne Alkohol? Das kommt ihr doch komisch vor.

Der Mutter zuliebe bestellt sie dann einen "Sunset". Es dauert ein paar Minuten, schließlich wird jeder Cocktail frisch zubereitet. Erst nippt sie, dann nickt sie. Doch, der Cocktail hat den Test bestanden. Es geht eben auch ohne.

Ungewöhnliches Preis-Leitungs-Niveau

Die "Verjüngungskur" für die Trockenhaube ist geglückt. Wie am Dienstag berichtet, hatten sich die Jugendkirchen aus Soest zum einen und die aus Werl und Ense zum anderen zusammen getan und den seit mehr als 30 Jahren bestehenden, einzigen komplett alkoholfreien Getränkestand der Kirmes in "Katerfrei" umbenannt. Unter diesem Namen firmiert seit zwei Jahren ein Projekt der Jugendkirche Werl-Ense.

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02. November 2011 - Alkoholfreier Kirmes-Getränkestand der Jugendkirchen heißt ab sofort Katerfrei Drucken

Über drei Jahrzehnte lang war die Trockenhaube auf der Kirmes die „Bleifrei-Tanke“ für all jene, die auch ohne Alkohol Spaß haben können. Ihre Tage sind jedoch gezählt – jetzt heißt sie „Katerfrei“ und kommt mit einem eigenen Getränkestand in pink daher.

Wissen, dass man auch ohne Alkohol Spaß haben kann (vordere Reihe, von links): Gisela Hermes, Malte Dahlhoff und Hans Meyer vom Vorstand des Kinderschutzbundes, die der Cocktailbar am Montag eine Spende über 500 Euro überreichten, die Jugendreferenten Petra Englert (Soest) und Marc Pauly (Werl-Ense), Alexander Froeberg-Suberg und Heinrich Brommer von der DRK-Selbsthilfegruppe Alkohol- und Medikamentenabhängiger sowie (hintere Reihe, von links), der Werler Jahrespraktikant Kevin Ptacek, der ehrenamtliche Mitarbeiter Julian Kirchner und die beiden Soest FSJ-Leistenden Titus Oliver Wenz und Sarah Vedder.

Als solche steht sie während aller fünf Kirmestage in der Propst-Nübel-Straße vor dem Patrokli-Gemeindehaus. „Die Trockenhaube war zwar ein Traditionsname, aber gerade die Jüngeren konnten mit dem Namen nicht mehr viel anfangen“, begründet Marc Pauly den Wechsel. „Der Name ‚Katerfrei‘ dagegen hat schon einen gewissen bei den Jugendlichen.“ Der Jugendreferent in der Jugendkirche Werl-Ense schickt daher gemeinsam mit seiner Soester Kollegin Petra Englert in diesem Jahr die „Tochter“ der Trockenhaube“ ins Rennen: „Die war ja quasi die Mutter unseres Projektes, als wir vor zwei Jahren die Cocktailbar gründeten. Die wollten wir vor gut einem Jahr auch mobil machen, so dass wir das ganze Jahr über die Möglichkeit haben, zu bestimmten Anlässen alkoholfreie Getränke an Jugendliche abzugeben.“

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29. Oktober 2011 - Es geht weiter... Drucken

Sie gilt als vorbildliche Investition in die Gesellschaft von heute und morgen. Die Jugendkirche in Soest mit ihrer respektablen Anlaufstelle in der alten Post hat sich vom Start weg behauptet. Doch das ehrgeizige Projekt benötigt Geld.

Es hat was von einer Zockerrunde. Friedrich Kasten, der Macher der Jugendkirche, sitzt mit Jugendlichen am Tisch und pokert. Die Szene hat Symbolcharakter. „Wir wollen das Wagnis eingehen und die Jugendkirche fortführen, auch wenn wir fortan jedes Jahr 50 000 Euro benötigen.“ 50 000 Euro, die erst noch aufgetrieben werden müssen.

Gemeinden stehen mit dem Rücken an der Wand

In der Startphase hatte es Geld vom Kreiskirchenamt gegeben. Geld, das inzwischen für attraktive Veranstaltungen und Kurse ausgegeben worden ist, aber auch in die Rücklage gesteckt wurde, um den Betrieb am Laufen zu halten.

Um die Kosten im Griff zu behalten, will die Jugendkirche ihre zweite Anlaufstelle neben der Wiesenkirche in den kommenden Monaten aufgeben und alle Kräfte und Angebote in der alten Post bündeln. Mit Eigentümer Dieter Schädel hat sie, wie Kasten berichtet, einen verständigen und großzügigen Partner gefunden, der nicht nur für die letzten Monate dieses Jahrs die Miete halbierte, sondern auch einen dauerhaften Nachlass fürs neue Jahr in Aussicht stellt.

Kasten und der für die Jugendarbeit zuständige Pfarrer Dietrich Woesthoff wissen, sie müssen mit ihrem Budget haushalten und selber die Initiative ergreifen, nach Sponsoren und Unterstützern Ausschau zu halten. „Denn die Kirchengemeinden stehen finanziell selber mit dem Rücken an der Wand.“

„Hier läuft sehr viel“ und das soll so bleiben

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25. Oktober 2011 - Lobpreisung an der Stromgitarre Drucken

„Worship-Akademie“ der Jugendkirche fiel diesmal etwas kleiner aus / 2012 wieder als Großevent

Alles etwas kleiner, etwas intimer, aber für die Beteiligten nicht weniger intensiv: So gestaltete sich am Wochenende die zweite „Worship Akademie.“

„Nur Du“, so wurde schon oft jemand besungen – im allgemeinen der oder die Angebetete. An diesem Abend ist klar, dass „nur Du“ nur er sein kann: Der Heiland. Nicht mit den Klängen einer Kirchenorgel unterlegt, sondern mit kräftigen Gitarrenriffs und wummernden Drums.

Einige der jungen Musiker stehen auf der kleinen Bühne noch etwas verzagt hinter ihrem Mikrofon oder an ihrem Instrument. Für viele ist es das erste Mal, dass sie auf der Bühne stehen – aber ein Abschlusskonzert gehört zur „Worship Akademie“ wie das Amen in die Kirche.

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13. Oktober 2011 - Es wird wieder „geworshipped“ Drucken

15 Bands, 82 Nachwuchsmusiker – die „Worship-Akademie“ im Oktober vergangenen Jahres war eine musikalische Fortbildungsveranstaltung der Superlative. Christliche Bands aus ganz NRW ließen sich schulen, um ihre Jugendgottesdienste noch besser untermalen zu können – mit ihrer Musik, rockig und zeitgemäß, statt mit Orgelklängen, die für junge Christen vielleicht immer allzu ansprechend sind.

Auch in diesem Jahr organisiert die Evangelische Jugendkirche wieder eine solche Akademie – doch im kleineren Rahmen. „In der Größe wie in 2010 ist es uns in diesem Jahr aus organisatorischen Gründen nicht möglich“, bedauert Jugendreferent Friedrich Kasten.

Das Bandcoaching bietet in diesem Jahr nur Platz für fünf Bands. Drei haben sich bereits angemeldet, somit ist noch Platz für eine weitere bestehende Formation – denn der fünfte Platz ist reserviert für Einzelmusiker, die Lust haben, gemeinsam eine ganz neue Band zu bilden.

„Wir haben zwar unsere Hugo-Band“, so Kasten. Hugo ist der Name der Jugendgottesdienste und steht als Abkürzung für „Here you go“. „Dort brauchen wir zwar auch dringend einen neuen Bassisten, weil der frühere für eine Weile in den USA ist. Aber eine zweite Band wäre schön.“

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13. September 2011 - Dieter Tometten wird ins Amt eingeführt Drucken

 

 

Der neugewählte Superintendent des Kirchenkreises Soest, Pfarrer Dieter Tometten, wird am kommenden Freitag, 16. September, in der Wiesenkirche in sein Amt eingeführt.

 

Dieter Tometten war zuletzt 11 Jahre Pfarrer in Dortmund-Südwest und Vorsitzender des dortigen Strukturausschusses. Vorher war er 10 Jahre Auslandspfarrer in Genf und davor Gemeindepfarrer in Münster. Er ist 56 Jahre, verheiratet und hat drei Kinder. Die Einführung nimmt der Präses der Ev. Kirche von Westfalen, Alfred Buß, vor. Der Gottesdienst beginnt um 15.30 Uhr.

Eine gute Gelegenheit, Sup. Tometten als Prediger zu erleben, ist am 31. Oktober. Dort predigt er im Reformationsgottesdienst in der Paulikirche.

 
10. September 2011 - Immer wieder diese Frage Drucken

„Was soll ich denn nur beruflich machen?“ Jeder Mensch ist anders, aber diese Frage stellt sich vielen. Nicht bei den drei neuen FSJ‘lern der Jugendkirche in Soest.

 

Für Sarah, Nadine und Titus ist es eindeutig: Arbeiten im Sozialen Bereich. Sie absolvieren ein Frewilliges Soziales Jahr, um vor dem Studium noch mal etwas Praktisches zu machen und nicht von der einen Lernphase in die nächste zu gehen. Die 19-jährige Sarah Vedder aus Norddinker ist sich sicher, dass sie mit ihrer Arbeit in der Jugendkirche viel bewegen wird: „Ich freue mich darauf, viele neue und interessante Menschen kennenzulernen und vielleicht auch musikalische Talente zu erleben“, sagt die Hobbysängerin.

Auch für Titus Wenz, der extra aus Weilburg in Hessen nach Soest gezogen ist, möchte sich musikalisch einbringen: „In meiner Freizeit rappe ich sehr gerne und möchte die Jugend mit meiner Musik erreichen“, sagt der 23-jährige. Nadine Wendel hat ebenfalls eine weite Reise hinter sich. Die 19-jährige Aachenerin ist ebenfalls eine Ortsfremde: „So wie Titus bin ich in der kirchlichen Gemeinde aufgewachsen und habe schon früher viel mit Jugendlichen gearbeitet. So habe ich im Internet nach Stellen gesucht und bin in Soest fündig geworden“, schildert Nadine. Zurzeit wird noch genau geplant, wie der Tagesablauf aussieht.

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01. September 2011 - Auf dem Weg Drucken

SOEST/GOTLAND - Nils Neumann machte sich gestern in der Früh, auf eine 18- stündige Reise nach Gotland. Die schwedische Insel, ist die zweitgrößte Insel der Ostsee und liegt am südöstlichen Kap von Schweden.

Über die Jugendkirche in Soest absolviert Nils Neumann dort ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Kirchengemeinde Visby.

 

Der 19-jährige Nils aus Ampen, hat dieses Jahr sein Abitur auf dem Convos in Soest gemacht. Zu seinen Hobbys zählt er auch verreisen, da kommt ihm das Auslandsjahr gerade recht.

„Ich war schonmal in Visby, es hat mir so gut gefallen, dass ich dort ein Freiwilliges Soziales Jahr machen möchte“, sagt der junge Hobbymusiker, der seine Gitarre mit aus die Reise nimmt. Nebenbei will er auch die schwedische Sprache lernen und so viel es geht von der schwedischen Kultur erleben.

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04. August 2011 - 777 Menschen gesucht Drucken

Jugendkirche Soest drohen finanzielle Engpässe

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jugendkirche stellen neue Fundraising-Aktionen vor.

Soest – Das Erfolgsmodell Jugendkirche Soest blickt schweren Zeiten entgegen. Die Erprobungszeit ist seit einem Jahr Geschichte und die Jugendkirche ist zur festen Einrichtung geworden im Kirchenkreis.Viele Jugendliche haben ein Zuhause gefunden, nicht nur spiritueller Art, sondern einen Ort gefunden, an dem sie angenommen werden. Viele Bürgerinnen und Bürger der Stadt freuen sich über das Angebot, doch die Finanzen werden immer knapper erläutern die Jugendreferenten Petra Englert und Friedrich Kasten.

Die Entwicklung der Kirchensteuermittel hat bereits zum Einschnitt in die Personaldecke der Hauptamtlichen Jugendarbeit geführt und daher vor vier Jahren die Jugendkirche nötig gemacht. Das war vielleicht sogar für viele ein Plus an Jugendarbeit. Doch nun kommt der nächste Einschnitt für die Kirche und wir können und wollen nicht weiter kürzen.

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28. Juli 2011 - Ciao Johannes Drucken

Sweet Home Alabama… Das Intro auf der Akustikgitarre verbreitet schon mit den ersten Akkorden rundweg entspannte Stimmung. Dann kommt auch der Gesang hinzu: „Sweet home Alabama, where the skies are so blue…“. Einige der Jugendlichen stimmen mit ein, Johannes Steffen hat offensichtlich den passenden Ton getroffen.

 

Der 19-Jährige und seine Gitarre waren ein Jahr lang sozusagen im Namen des Herrn unterwegs, während seines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) arbeitete er in der Jugendkirche Soest mit und engagierte sich in den Jugendgruppen.

Donnerstags beispielsweise traf er sich in Neuengeseke mit den Konfirmanden der dortigen Kirchengemeinde, freitags brachte er die jungen Leute aus dem Dorf und der Umgebung bei dem Treffen „Teens in Motion“ im Gemeindehaus Neuengeseke in Bewegung.

Die Entscheidung, nach dem Abi ein FSJ einzulegen, hat Johannes nicht bereut. Obwohl der Entschluss ganz schön tiefgreifende Veränderungen mit sich brachte. Aufgewachsen in Parchim in Mecklenburg-Vorpommern ging es nämlich ganz allein nach Soest und in die Börde.

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27. Juli 2011 - Gute Karten Drucken

 

Die Jugendkirche Soest stellte ihr neues Projekt vor. Ein Spielkartenset mit Informationen auf der Rückseite soll den Menschen zeigen, welche Projekte die Jugendkirche betreut hat. Damit sollen Firmen sowie private Leute angesprochen werden, um so die Arbeit der Jugendkirche den Menschen etwas näher zu bringen.

 

Quelle: Soester Anzeiger

 
22. Juli 2011 - Kirchspiel verabschiedete FSJ-ler Johannes Steffen Drucken

 

BAD SASSENDORF – Abschied nehmen von einem lieb gewonnenen Freund hieß es jetzt für die Jugendlichen aus dem Kirchspiel Neuengeseke. Das freiwillige sozialen Jahr (FSJ) von Johannes Steffen, der die Jugendlichen der Kirchengemeinde über die Jugendkirche Soest ein Jahr lang betreute, geht in diesen Tagen zu Ende.

Mit der Gitarre stets im Gepäck und einem offenen Wesen hatte der junge Mann die Jugendlichen schnell für sich gewonnen. „Johannes hat einfach eine tolle Arbeit gemacht“, berichtete Pfarrer Dietrich Woesthoff, „er hat ein gutes Gespür für Themen, die Jugendliche bewegen und für viele ist es fast so, als ob jetzt ein älterer Bruder geht.“

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18. Juli 2011 - Jugendkirche gibt sich optimistisch Drucken

 

Zwar wird dringend Geld benötigt, doch das Projekt genießt hohes Ansehen

 

777 Menschen werden gesucht, die bereit sind, monatlich 7 Euro zu geben, damit die Jugendkirche weiter eine Zukunft hat: „Mit der Jugendkirche soll es auf jeden Fall weitergehen“, sagten jetzt die Jugendreferenten Petra Englert und Friedrich Kasten. Das 2007 eingerichtete „Leuchtfeuerprojekt“ habe mit enormen Geldsorgen zu kämpfen: Das erste und größte Jugendkirchenprojekt der Landeskirche inspirierte Gemeinden in ganz Westfalen.

Es hakt allenorten, weil sinkende Kirchensteuereinnahmen die Budgets schrumpfen lassen und damit auch die Jugendarbeit in Gefahr bringen.

In Soest, so Kasten, habe man sich Gedanken über ein zukunftsfähiges „Fund-Raising-Programm“ gemacht. Petra Englert: „Wir sind zuversichtlich, auch mit weniger Geld weiter arbeiten zu können. Wir leben aus der Hoffnung, dass es mit privater Unterstützung weiter gehen kann.“

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09. Juli 2011 - Viel positive Resonanz Drucken

Ein Leserbrief aus dem Soester Anzeiger:

Das Geld ist sehr knapp, deshalb gibt die Jugendkirche als Sparmaßnahme ihren Raum in der alten Post auf. Zum Bericht in der Ausgabe vom 7. Juli:

Es ist wirklich schade! Da engagieren sich Leute, um Kids und Teens eine Alternative zum "Abhängen" zu geben oder sie sinnvoll vom Computerspiel wegzubringen, und dann fehlt das liebe Geld. Ein Projekt, das so viel positive Resonanz in den Kirchengemeinden aber vor allen bei den jungen Leuten gefunden hat sollte doch unterstützt werden!

Mir hat der Satz im Bericht imponiert: "Für viele Jugendliche war der Raum ein Zuhause". Ich arbeite selbst mit jungen Menschen und weiß wie wichtig das ist.

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07. Juli 2011 - Raus aus der alten Post Drucken

 

Jugendkirche hat kein Geld, um den Treffpunkt zu halten

 

777 Spender gesucht, die sieben Euro im Monat geben

 

"Es war eine schwere Entscheidung", sagt Cordula Zündorf-Backs, Vorsitzende des Fördervereins. Doch das Geld ist sehr, sehr knapp. Also musste sich die Jugendkirche zu dem Entschluss durchringen, Abstriche zu machen und die Etage in der alten Post aufzugeben. "Das ist ein Schritt, um zu sparen", weist auch Jugendreferentin Petra Englert auf die finanziellen Zwänge hin. Klar ist aber: Der Verzicht hilft ein gutes Stück weiter, die ebenso engagierte wie erfolgreiche Arbeit fortzusetzen, weiterhin für die Menschen da zu sein, sie auf der Suche nach dem eigenen Weg zu begleiten.

Volles Haus bei den Hugo-Gottesdiensten

"Für viele Jugendliche war der Raum wie ein Zuhause", hebt Petra Englert hervor. Sie denkt dabei unter anderem an die Jugendgottesdienste, deren modernes Konzept viele Jugendliche ansprach. Der Name: "Hugo", das wird englisch ausgesprochen und steht für "Here you go". Oft waren es um die 150 junge Christen, die zusammenkamen, um über Gott und den Glauben nachzudenken, eine Weile zusammenzubleiben, miteinander zu essen.

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Ein HERZLICHES DANKE an alle Sponsoren des Postumbaus 2012 - u.a.:

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Der 43. Hugo...

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Gästebuch

Chrissi
Weil die Jugendkirche doch in die Post umzieht und dann keine Jugenddisko auf einer Baustelle möglich ist !
Philine
Wieso ist die nächste Jugenddisko erst wieder so ungefähr im Mai;* ?